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Ihr Partner für die berufliche Förderung und persönliche Entwicklung

 

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) Hohenroth ist eine Rehabilitationseinrichtung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben mit der Aufgabe der Eingliederung behinderter Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Die Werkstatt bietet mehr als nur Arbeit. Sie ermöglicht Menschen mit Behinderung ihre Leistungs- und Erwerbsfähigkeit zu erhalten, zu entwickeln und dabei ihre Persönlichkeit weiter zu stärken. Arbeiten ist für die meisten Menschen mehr als nur eine Beschäftigung. Dies gilt auch für Menschen mit Behinderung. Einer Tätigkeit nachzugehen, die einen Wert hat, Teil einer Gruppe zu sein und gemeinsam am Erfolg zu arbeiten - das alles macht stolz und erzeugt das Gefühl, gebraucht zu werden.

 

FACHDIENST

Menschen mit Behinderung sind genauso ehrgeizig, konzentriert und motiviert wie andere Arbeitnehmer auch. Deshalb setzt sich unser Fachdienst aus Sozialpädagogen und Psychologen zusammen, die Ansprechpartner bei allen Fragen zur individuellen Unterstützung, Betreuung und Förderung der Menschen mit Behinderung sind.

Der Fachdienst berät und unterstützt in sozialen, verwaltungstechnischen sowie in pädagogischen Fragen. Es besteht außerdem eine enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen, Betreuern, Wohnheimen sowie mit Ämtern und anderen beteiligten Organisationen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den betreuten Menschen in seinem Entwicklungsprozess und in seiner Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen und zu begleiten.

 

BERUFSBILDUNGSBEREICH

Der Aufnahme in die WfbM Hohenroth geht ein zunächst dreimonatiges Eingangsverfahren voraus. Dieses soll feststellen, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung für die Teilhabe am Arbeitsleben ist. Die Hinführung und Vorbereitung auf den späteren Arbeitsplatz erfolgt im zwei Jahre dauernden, integrierten Berufsbildungsbereich.

 

ARBEITSBEGLEITENDE MASSNAHMEN

In regelmäßigen Abständen finden in der WfbM Hohenroth arbeitsbegleitende Maßnahmen statt, durch die die berufliche und soziale Eingliederung der Mitarbeiter ermöglicht werden soll. Hierbei wird die Kommunikation mit anderen behinderten Menschen, Vorgesetzten und dem sonstigen sozialen Umfeld gefördert.

Wöchentliche Sportangebote, kochen, der Umgang mit Geld, individuelles Training von Kulturtechniken sowie Mobilitätstraining schaffen ein breites Angebot an arbeitsbegleitenden Maßnahmen. Durch diese Gruppenerfahrung und die Anregung von Interessen und Begabungen wird ein Gewinn an Lebensqualität und Lebensfreude erzielt.