Ein Umzug mit frischem Wind und neuen Möglichkeiten

Mit dem Bau einer neuen Werkstatt für das Reha- und Arbeitswerk (RAW) Schweinfurt hat die Lebenshilfe Schweinfurt 2020 im hiesigen Industrie- und Gewerbepark Maintal in der Londonstraße 26 moderne Arbeitsräume für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen geschaffen. Aktuell profitieren davon über 140 Menschen mit Handicap, weil das RAW Schweinfurt ihnen mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen für private, gewerbliche und industrielle Auftraggeber vielfältige Chancen zur Teilhabe am Arbeitsleben bietet.

Auch von oben betrachtet, macht die im Jahr 2020 neu errichtete Werkstatt für das Reha- und Arbeitswerk (RAW) Schweinfurt eine gute „Figur".

Mit dem Bau einer neuen Werkstatt für das Reha- und Arbeitswerk (RAW) Schweinfurt hat die Lebenshilfe Schweinfurt 2020 im hiesigen Industrie- und Gewerbepark Maintal in der Londonstraße 26 moderne Arbeitsräume für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen geschaffen. Aktuell profitieren davon über 140 Menschen mit Handicap, weil das RAW Schweinfurt ihnen mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen für private, gewerbliche und industrielle Auftraggeber vielfältige Chancen zur Teilhabe am Arbeitsleben bietet.

 

Der zurückliegende Umzug des RAW Schweinfurt in das neue Werkstattgebäude hat nun kürzlich auch Veränderungen für die zu ihr gehörende Tagesförderstätte für Menschen mit Autismus mit sich gebracht. Sie zog vom Hainig in das Schweinfurter Industrie- und Gewerbegebiet Hafen-Ost in die Porschestraße 12. Die in der Tagesförderstätte betreuten Personen benötigen Förderangebote, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, und das neue Zuhause in der Porschestraße bietet optimale Bedingungen dafür.

 

Die in der Porschestraße zuletzt untergebrachten Abteilungen des RAW Schweinfurt, die digitale Archivierung, Näherei, Stickerei und der Textildruck, sind nun in die Londonstraße 13 in ein Gebäude unweit der neuen RAW-Werkstatt umgezogen. „Kurze Wege, das war uns wichtig“, führte Jürgen Hergenröder, Leiter des RAW Schweinfurt, aus. Die räumliche Nähe ermögliche eine direkte und unkomplizierte Abstimmung der verschiedenen Abteilungen untereinander. Gleichzeitig stehe mehr Platz zur Verfügung, um beispielsweise den Maschinenfuhrpark zu erweitern. „Für unsere Stickerei, Näherei und unseren Textildruck“, so Hergenröder, „konnten wir in dieser Hinsicht bereits tätig werden.“