Aktuelles bei der Lebenshilfe Schweinfurt

Jubiläumsgewinnspiel und 10 Prozent Rabatt

Bei der Ziehung der Gewinner im Sennshop der Lebenshilfe-Werkstatt für behinderte Menschen Sennfeld (v. l. n. r.): Berna Bugday, Mitarbeiterin und Frauenbeauftragte der Werkstatt Sennfeld, Andreas Roth, stellvertretender Werkstattleiter, Günter Scheuring, Werkstattleiter, Besnik Buteli, Werkstattratsvorsitzender, und Helene Herold, Mitarbeiterin im Sennshop.

Bei der Ziehung der Gewinner im Sennshop der Lebenshilfe-Werkstatt für behinderte Menschen Sennfeld (v. l. n. r.): Berna Bugday, Mitarbeiterin und Frauenbeauftragte der Werkstatt Sennfeld, Andreas Roth, stellvertretender Werkstattleiter, Günter Scheuring, Werkstattleiter, Besnik Buteli, Werkstattratsvorsitzender, und Helene Herold, Mitarbeiterin im Sennshop.

Hier können die Gewinner des Jubiläumsgewinnspiels ihre Einkaufsgutscheine einlösen, alle anderen Kunden freuen sich noch bis zum Ende der Sommerferien über 10 Prozent Rabatt: Ein eingespieltes Team, zu dem auch Helene Herold gehört, berät Kunden im Sennshop zu den Produkten, die allesamt in der Lebenshilfe-Werkstatt für behinderte Menschen Sennfeld gefertigt werden.

Hier können die Gewinner des Jubiläumsgewinnspiels ihre Einkaufsgutscheine einlösen, alle anderen Kunden freuen sich noch bis zum Ende der Sommerferien über 10 Prozent Rabatt: Ein eingespieltes Team, zu dem auch Helene Herold gehört, berät Kunden im Sennshop zu den Produkten, die allesamt in der Lebenshilfe-Werkstatt für behinderte Menschen Sennfeld gefertigt werden.

Lebenshilfe Schweinfurt feiert ihr 60-jähriges Bestehen

 

Die Gewinner stehen fest: Anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens hat die Lebenshilfe Schweinfurt kürzlich zu einem Jubiläumsgewinnspiel eingeladen. Teilnehmen konnten im Juli die Besucher der Sommerfeste der Schonunger Lebenshilfe-Schule am Bach, der Schweinfurter Franziskus-Schule und der Sennfelder Lebenshilfe-Werkstatt für behinderte Menschen. Zu gewinnen gab es drei Einkaufsgutscheine im Wert von 50 Euro für den Sennshop der Werkstatt Sennfeld.

 

Vergangenen Freitag spielten Helene Herold, Mitarbeiterin im Sennshop, und Berna Bugday, Frauenbeauftrage und Mitarbeiterin in der Verpackungsabteilung der Werkstatt Sennfeld, Glücksfee. Sie zogen die ersten beiden Gewinner des Gewinnspieles vor Ort im Sennshop. Besnik Buteli, Mitarbeiter der Sennfelder Lebenshilfe-Werkstatt und Vorsitzender des Werkstattrats, zog den dritten Gewinner. Alle drei Gewinner kommen aus dem Landkreis Schweinfurt. Sie werden über ihren Gewinn benachrichtigt.

 

„Das Gewinnspiel beim Werkstattfest wurde sehr gut angenommen, auch dadurch, dass man sich vor Ort gleich einen Überblick über die ansprechende Produktpalette des Sennshops machen konnte“, berichtete Werkstattleiter Günter Scheuring. Seit zwei Jahren ist der Sennshop unter dem Dach der Werkstatt Sennfeld in der Gottlieb-Daimler-Straße 3 zu finden. Kunden können direkt vor Ort einkaufen, wobei sie von Mitarbeitern aus der Werkstatt, die selbst an der Produktion der Artikel beteiligt sind, bedient und beraten werden. Übrigens: Noch bis zum Ende der bayerischen Sommerferien erhalten Kunden im Sennshop 10 Prozent Rabatt auf ihren Einkauf.

 

Der Sennshop hat unter anderem Gesellschafts-, Geschicklichkeits- und Lernspiele für Kinder und Erwachsene, Dekoartikel aus Holz, Wohn- und Gartenaccessoires, Vasen, Windlichter, Kerzenständer und Grußkarten im Sortiment. Alle Artikel werden in der Lebenshilfe-Werkstatt für behinderte Menschen Sennfeld gefertigt.

 

Die Sennfelder Einrichtung ist die größte der sechs Werkstätten unter dem Dach der Lebenshilfe Schweinfurt. Hier arbeiten rund 450 Menschen mit Behinderung. Über 100 Personalangestellte unterstützen und fördern sie in ihrem Arbeitsalltag. Die Lebenshilfe Schweinfurt wurde 1962 von etwa 30 engagierten Personen gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern befanden sich viele Eltern behinderter Kinder. Heute ist der gemeinnützige Verein einer der größten Anbieter Unterfrankens im Bereich der Behindertenhilfe. Als Träger unter anderem von Frühförderstellen, Kindergärten, Schulen, Werkstätten, Wohnheimen, von Ambulant Unterstützten Wohnformen, Offenen Hilfen und Integrationsbetrieben unterstützt er Menschen mit Behinderung in jedem Lebensalter und ihre Angehörigen bei einem selbstbestimmten und selbstständigen Leben inmitten der Gesellschaft.