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2010 - Bild des Jahres

Bild des Jahres 2010: »Mutprobe« von Gunther Schubert

Bild des Jahres 2010: »Mutprobe« von Gunther Schubert

2010 Preisverleihung

Gunther Schubert wird von Lebenshilfe-Geschäftsführer Martin Groove (rechts) und Tagesgruppenleiter Josef Weinbeer (links) als Preisträger "Bild des Jahres 2010" ausgezeichnet.

Gunther Schubert wird von Lebenshilfe-Geschäftsführer Martin Groove (rechts) und Tagesgruppenleiter Josef Weinbeer (links) als Preisträger "Bild des Jahres 2010" ausgezeichnet.

 

2009 - Text

Bild des Jahres 2010:
»MUTPROBE« von Gunther Schubert

Der Preisträger

Gunther Schubert konnte es kaum glauben, als bei der offiziellen Preisverleihung zur Wahl des "Bild des Jahres 2010" sein Wettbewerbsbeitrag "Mutprobe" als Siegerbild bekannt gegeben wurde. Damit hatte er nicht gerechnet und seine Freude darüber war riesig.

Gunther Schubert, der gebürtig aus Sachsen stammt, hat mit seinen Eltern und Geschwistern in Unterfranken eine zweite Heimat gefunden. "Zwei meiner Schwersten sind zwar inzwischen ausgezogen und leben nun in Amerika," erzählt er, "aber trotzdem ist unsere Familie nach wie vor sehr groß, denn zu Hause wohnen noch meine 17-jährige Schwester und eine große Tierschar." Zu dieser Schar gehören: drei Hunde, vier Kanarienvögel, die im Wintergarten ihr Domizil gefunden haben, einige Fische im Eingangsbereich des Hauses, die Perserkatze Judy sowie sieben Hühner im Garten und Rico, sein sprechender Papagei.

Perserkatze Judy und die Kanarienvögel seien ein lustiges Gespann, erklärt Gunther Schubert und eröffnet, wie er auf das Motiv von "Mutprobe" gekommen ist. Eines Tages beobachtete er, wie sich ein Kanarienvogel einfach auf den Rücken der Katze setzte und mit ihr stolz durch die Wohnung spazierte.

Gunther Schubert genießt in seiner Freizeit lange Spaziergänge mit seinen Hunden. Den Abend verbringt er am liebsten zu Hause mit Computerspielen und Fernsehen. Dass Gunther Schubert ein Genussmensch ist, merkt man sofort, wenn man ihn fragt, was er gerne isst. "Mit am liebsten eigentlich Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce", erzählt er. Und auf die Frage, ob er auch Süßes mag, kann er seine sächsische Heimat nicht verleugnen: "Dresdner Eierschecke von meiner Mutter, allerdings mit Eiern von fränkischen Hühnern", antwortet er und lacht dabei schallend.

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